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  • 1994: Sämtliche Zimmerpflanzen der Eltern werden ins Kinderzimmer entführt.
  • 1995: Das erste Aquarium mit Goldfischen steht auf dem Pult.
  • 1996: Ein altes als Geschenk erhaltenes Paludarium wird eingerichtet.
  • 1997: Die erste Schlange (Tropidophis melanurus) hält Einzug.

1998-2000: Die zahlreichen Pflanzen gedeihen prächtig, das Zimmer gleicht mittlerweile einem Dschungel. Im Paludarium werden Salmler und Welse gezüchtet, die Goldfische haben tropischen Arten Platz gemacht. Weitere Schlangenarten (Candoia carinata paulsoni, Chondropython viridis, Elaphe guttata, Epicrates cenchria cenchria) kommen hinzu. Im Naturkunderaum des Schulhauses werden zudem noch weitere Arten gepflegt (Antaresia maculosa, Lampropeltis triangulum sinaloae, Python regius). Beitritt DGHT Stadtgruppe Bern und DGHT.

2001: Freiwilliger Auszug aus dem Elternhaus und Einzug in ein kleines Häuschen am Stadtrand von Bern. Sämtliche Pfleglinge werden im eigens dafür hergerichteten "Schlangenzimmer" einquartiert. Aufgrund der seit frühester Kindheit vorhandenen Faszination für giftige Schlangen, werden erste Überlegungen und Pläne für deren Haltung gemacht. Nach einem längeren Praktikum in der Zoohandlung eines guten Freundes, werden entsprechende Vorbereitungen getroffen. Beitritt Serumdepot Schweiz und Beantragung einer entsprechenden Haltebewilligung. Ende des Jahres ziehen die ersten zwei Giftschlangen ein (Sistrurus miliarius barbouri).

2002-2004: Aufbau einer Sammlung und Haltung und Nachzucht von Vîpern und Grubenottern aus aller Welt. Erste Nachzuchterfolge (Agkistrodon contortrix pictigaster, Bothrops atrox, Proatheris superciliaris, Echis sp.).

2004: Dreimonatiges Praktikum im grössten Schlangenzoo Lateinamerikas in Costa Rica.

2005-2009: Erfolgreiche Haltung und Nachzucht von Grubenottern der Gattungen Bothriechis (3 Arten), Bothrops (12 Arten), Calloselasma, Cerrophidion (1 Art), Porthidium (3 Arten), Crotalus (5 Arten), Sistrurus (3 Arten) und Trimeresurus (7 Arten). Beginn der Haltung und Nachzucht von neotropischen Fröschen.

2010: Bestandesreduzierung bei den Giftschlangen.

2011: Fokussierung der Giftschlangenhaltung auf kleinerbleibende Arten der Viperidae (Vipern und Grubenottern).

15.02.2012: Schwarzer Tag für das Vivarium Neotropis - ein Rohrleitungsbruch in der Nachbarliegenschaft hat unser Vivarium stark in Mitleidenschaft gezogen. Da der ganze Raum komplett ausgeräumt werden muss und für Monate nicht nutzbar ist, müssen wir uns leider von einem grossen Teil unserer Tiere trennen...!

Teil der Terrarienanlage